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Abgasuntersuchung (AU) – regelmäßige Prüfung sorgt vor!

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Nicht nur für die Umwelt wichtig

Seit 2010 ist die Abgasuntersuchung Bestandteil der allgemeinen Hauptuntersuchung (TÜV).
Aus diesem Grund gibt es auch keine separate Prüfplakette mehr.

Doch, nicht nur um die Umwelt zu schonen, sollten Sie regelmäßig an eine Abgasuntersuchung denken und diese ggf. öfters durchführen lassen. Denn, durch die wechselnden Wetterbedingungen mit durchaus extremen Temperaturunterschieden, ist eine regelmäßige Kontrolle der Abgasanlage unerlässlich um die Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten. Wenn Probleme zeitnah erkannt werden, kann mit einer Reparatur ein kostspieligerer Austausch der Abgasanlage umgangen werden.

Das passiert bei einer Abgasuntersuchung

  • Auspuff, Einspritzanlage und Luftfilter werden erstmal mit Hilfe einer Sichtprüfung auf etwaige Schäden untersucht.
  • Anschließend werden die Werte und Einstellungen des Motors, die relevant für das Abgas sind, gemessen, u. a. Schadstoffausstoß und Endrohrmessung.
  • Die Messungen erfolgen mit Hilfe eines Abgastesters. Dieser wird angeschlossen und überwacht mit einer speziellen Sonde die verschiedenen Stoffe im Abgas sowie die Öltemperatur.
  • Gemessen wird einmal im erhöhten Drehzahlbereich und im Leerlauf-Drehzahlbereich. Die erreichten Werte werden mit den vorgeschriebenen "Soll"-Werten verglichen.
  • Falls die Abgasuntersuchung nicht erfolgreich bestanden wurde, da die "Ist"-Werte zu sehr von den "Soll"- Werten abwichen, wird dies auf dem Untersuchungsbericht der HU vermerkt.

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